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Andreas Haller - Katholische Kirche Vorarlberg
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Frauen stärken – Gleichstellung verankern

Frauen sichtbar machen und Gleichstellung nachhaltig verankern, das sind die Aufgaben der neuen Initiative der Diözese Feldkirch.

Mit dem Aufbau eines Netzwerks soll ein Raum entstehen, in dem Vielfalt nicht nur mitgedacht, sondern aktiv gelebt wird. Im Zentrum der Frauen- und Gleichstellungsinitiative steht die Entwicklung einer integrativen und vielfältigen Arbeitskultur. Gleichstellung und Diversität sollen nicht als Einzelthemen behandelt werden, sondern als selbstverständlicher Bestandteil aller Bereiche und Entscheidungen in der Diözese wirken.

 

Maßnahmen zur Frauenförderung

Ein konkretes Maßnahmenpaket zur Frauenförderung ist in Vorbereitung und soll in die Agenda 2030 integriert werden. Bewährte Formate 
wie der FrauenSalon und die frauenZEIT bleiben dabei wichtige Plattformen für Austausch, Bildung und Vernetzung. Orientierung geben die Impulse der Synode 2024. 

 

Drei Leitgedanken stehen dabei im Fokus:

  • Sichtbar machen: Frauen, ihre Charismen und ihre Berufung sollen in allen Bereichen kirchlichen Lebens stärker wahrgenommen und anerkannt werden. 
  • Orientierung geben: Unterschiedlichkeit wird als Geschenk verstanden – als Quelle von Lebendigkeit, die es in allen Kontexten zu achten gilt. 
  • Bewusstsein schaffen: Offenheit für andere Perspektiven soll wachsen und aktiv gefördert werden. 

Klare Strukturen für echte Veränderung

Damit diese Ziele nicht abstrakt bleiben, werden konkrete Strukturen geschaffen. Seit März 2026 übernehmen Mag. Marlies Enenkel-Huber und MMag. Nadine Oderwald-Schett die Aufgaben der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten. In ihrer Funktion arbeiten sie unabhängig und eigenständig. Sie sind zentrale Ansprechpersonen, bündeln Themen, schaffen Überblick und treiben Entwicklungen voran. Ein wesentlicher Teil ihrer Arbeit ist die Koordination eines neu eingerichteten Gleichstellungsteams – hier kommen unterschiedliche Perspektiven zusammen: Vertreter:innen aus Leitung, Personal, Pastoral und Ehrenamt arbeiten gemeinsam mit externer Expertise an der Weiterentwicklung konkreter Maßnahmen. Das Team berät, setzt Prioritäten und entscheidet über Projekte im Rahmen der Agenda 2030. Es sorgt dafür, dass Vorhaben umgesetzt werden. Ebenso wichtig ist die Vernetzung mit relevanten Gruppen und eine transparente Kommunikation der Fortschritte.

 

Ein gemeinsames Anliegen

Was diese Initiative trägt, ist ein klares gemeinsames Ziel: Kirche als Lebensraum zu gestalten, in dem Frauen ihre Berufung entfalten und wirksam werden können: „Ich freue mich, in meiner neuen Rolle die Möglichkeit zu haben, Frauen verstärkt auf die Bühne zu bringen – sei es in ihrem Arbeitsalltag, in den unterschiedlichsten Teams und Gremien oder in Leitungsfunktionen – sie miteinander zu vernetzen und sich gegenseitig zu inspirieren“, sagt Nadine Oderwald-Schett. Marlies Enenkel-Huber ergänzt: „Mein Anliegen als Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte ist es, Kirche als Lebensraum so zu gestalten, dass sich Frauen wirksam und mit Freude, entsprechend ihren Berufungen und Bedürfnissen einbringen und engagieren können.“ 

Aus der "frauenZeit" Nr. 41 vom 7. Mai 2026

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Veröffentlicht am 07.05.2026
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