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Vom Ort der Qual zum Ort der Hoffnung für die Zukunft: Blick ins Deckengewölbe der „Basilika der Qualen“ am Ölberg in Jerusalem.
pixabay.com/daniesza / Vom Ort der Qual zum Ort der Hoffnung für die Zukunft: Blick ins Deckengewölbe der „Basilika der Qualen“ am Ölberg in Jerusalem.
  • Vorarlberger Kirchenblatt (617)
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Mit Vertrauen in die Zukunft

7. Sonntag der Osterzeit, Lesejahr A – 17. Mai 2026

1. Lesung

Apostelgeschichte 1,12–14

 

Wie geht es weiter nach der Himmelfahrt Jesu?.

 

Als Jesus in den Himmel aufgenommen worden war, kehrten die Apostel von dem Berg, der Ölberg genannt wird und nur einen Sabbatweg von Jerusalem entfernt ist, nach Jerusalem zurück. Als sie in die Stadt kamen, gingen sie in das Obergemach hinauf, wo sie nun ständig blieben: Petrus und Johannes, Jakobus und Andreas, Philíppus und Thomas, Bartholomäus und Matthäus, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Simon, der Zelót, sowie Judas, der Sohn des Jakobus. Sie alle verharrten dort einmütig im Gebet, zusammen mit den Frauen und Maria, der Mutter Jesu, und seinen Brüdern.

 

 

2. Lesung

1 Petrus 4,13–16

 

Den ersten Christen wird Mut zugesprochen, auch wenn sie Nachteile erleiden.

 

Schwestern und Brüder! Freut euch, dass ihr Anteil an den Leiden Christi habt; denn so könnt ihr auch bei der Offenbarung seiner Herrlichkeit voll Freude jubeln. Wenn ihr wegen des Namens Christi beschimpft werdet, seid ihr seligzupreisen; denn der Geist der Herrlichkeit, der Geist Gottes, ruht auf euch. Wenn einer von euch leiden muss, soll es nicht deswegen sein, weil er ein Mörder oder ein Dieb ist, weil er Böses tut oder sich in fremde Angelegenheiten einmischt. Wenn er aber leidet, weil er Christ ist, dann soll er sich nicht schämen, sondern Gott darin verherrlichen.

 

Evangelium

Johannes 17,1–11a

 

Das große Abschiedsgebet Jesu

 

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten. Und ich werde den Vater bitten und er wird euch einen anderen Beistand geben, der für immer bei euch bleiben soll, den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht und nicht kennt. Ihr aber kennt ihn, weil er bei euch bleibt und in euch sein wird. Ich werde euch nicht als Waisen zurücklassen, ich komme zu euch. Nur noch kurze Zeit und die Welt sieht mich nicht mehr; ihr aber seht mich, weil ich lebe und auch ihr leben werdet. An jenem Tag werdet ihr erkennen: Ich bin in meinem Vater, ihr seid in mir und ich bin in euch. Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer mich aber liebt, wird von meinem Vater geliebt werden und auch ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.

 

 

Antwortpsalm 

aus Psalm 27

Der Herr ist mein Licht und mein Heil:
Vor wem sollte ich mich fürchten?
Der Herr ist die Zuflucht meines Lebens:
Vor wem sollte mir bangen?
Eines habe ich vom Herrn erfragt, dieses erbitte ich:
im Haus des Herrn zu wohnen alle Tage meines Lebens;
die Freundlichkeit des Herrn zu schauen
und nachzusinnen in seinem Tempel.
Höre, Herr, meine Stimme, wenn ich rufe;
sei mir gnädig und gib mir Antwort!
Mein Herz denkt an dich: „Suchet mein Angesicht!“ 
Dein Angesicht, Herr, will ich suchen.

 

 

 

Macht

Wort zur 1. Lesung

Die Apostel kehrten nach Jerusalem zurück – so hatte es Jesus ihnen kurz vor seiner Himmelfahrt angeordnet – und warteten ab, wie es nun weitergehen sollte. Gemeinsam mit den Frauen und Maria verharrten sie einmütig im Gebet. Einmütigkeit ist mehr als gemeinsam beten, es bedeutet eins zu werden im Gebet, um zu erkennen, was Gottes Plan ist. Ganz auf ihn ausgerichtet sein. Nicht auf die eigene Meinung zu setzen oder zu glauben, selbst genau zu wissen, was jetzt zu tun ist. 
Sie gehen in die Stille, ins Gebet. 

 

Und diese Einmütigkeit wird es vermutlich auch gebraucht haben, war doch der Kreis der Apostel alles andere als homogen. 
Da sind Jakobus und Johannes, die von Jesus Donnersöhne genannt wurden, 
da sie öfters aneinandergeraten sind. 
Im Kreis der Apostel befindet sich Simon der „Zelot“. Die Zeloten waren gleichsam Partisanenkämpfer, die Anschläge verübt haben gegen die damalige römische Besatzungsmacht. Und dann ist da noch Matthäus, der als Zöllner mit der römischen Besatzungsmacht gemeinsame Sache machte. In dieser Gruppe hat auch Thomas Platz, der die Auferstehung erst begreift, als er in die Wundmale Jesus greifen kann. Und Jesus setzt auf Petrus an vorderster Stelle, der beim Verhör Jesu Angst hatte und verleugnete, ihn zu kennen.

 

Jesus sucht keine perfekten Menschen, er sucht sich unterschiedliche Charaktere mit teilweise divergierenden Weltanschauungen aus. Offensichtlich will er 
die Buntheit der Nachfolge. Er vertraut ihnen, dass sie seine Frohe Botschaft verbreiten werden. Das einmütige Gebet, das Warten, um die Führung Gottes zu erkennen, steht am Beginn ihrer Aktivitäten.

 

Reinhard Macht ist ehrenamtlicher Diakon im SR Jenbach-Münster-Wiesing und Gemeindeberater in der Diözese Innsbruck.

Kontakt: sonntag@koopredaktion.at

Aus der KirchenBlatt-Ausgabe Nr. 19  vom 14. Mai 2026. 

 

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Veröffentlicht am 13.05.2026
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