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Ryhor Bruyeu (Grisha Bruev) / stock.adobe.com
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Gottes Geist macht lebendig

5. Fastensonntag, Lesejahr A – 22. März 2026

1. Lesung, 

Ezechiel 37,12b–14

 

Wenn ich eure Gräber öffne, werdet ihr erkennen, dass ich der Herr bin.

 

So spricht Gott, der Herr: Siehe, ich öffne eure Gräber und hole euch, mein Volk, aus euren Gräbern herauf. Ich bringe euch zum Ackerboden Israels. Und ihr werdet erkennen, dass ich der Herr bin, wenn ich eure Gräber öffne und euch, mein Volk, aus euren Gräbern heraufhole. Ich gebe meinen Geist in euch, dann werdet ihr lebendig und ich versetze euch wieder auf euren Ackerboden.Dann werdet ihr erkennen, dass ich der Herr bin. Ich habe gesprochen und ich führe es aus – Spruch des Herrn.

 

2. Lesung

Römerbrief 8,8–11

 

Der Geist Gottes wohnt in euch.

 

Schwestern und Brüder!
Wer aber vom Fleisch bestimmt ist, kann Gott nicht gefallen. Ihr aber seid nicht vom Fleisch, sondern vom Geist bestimmt, da ja der Geist Gottes in euch wohnt. Wer aber den Geist Christi nicht hat, der gehört nicht zu ihm. Wenn aber Christus in euch ist, dann ist zwar der Leib tot aufgrund der Sünde, der Geist aber ist Leben aufgrund der Gerechtigkeit. Wenn aber der Geist dessen in euch wohnt, der Jesus von den Toten auferweckt hat, dann wird er, der Christus von den Toten auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber lebendig machen, durch seinen Geist, der in euch wohnt.

 

Evangelium

Johannes 11,3–7.17.20–27.33b–45 (Langfassung: Joh 11,1–45) 

 

Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen.

 

In jener Zeit sandten die Schwestern des Lazarus Jesus die Nachricht: Herr, sieh: Der, den du liebst, er ist krank. Als Jesus das hörte, sagte er: Diese Krankheit führt nicht zum Tod, sondern dient der Verherrlichung Gottes. Durch sie soll der Sohn Gottes verherrlicht werden.
Jesus liebte aber Marta, ihre Schwester und Lazarus. Als er hörte, dass Lazarus krank war, blieb er noch zwei Tage an dem Ort, wo er sich aufhielt. Danach sagte er zu den Jüngern: Lasst uns wieder nach Judäa gehen.
Als Jesus ankam, fand er Lazarus schon vier Tage im Grab liegen. Als Marta hörte, dass Jesus komme, ging sie ihm entgegen, Maria aber blieb im Haus sitzen.
Marta sagte zu Jesus: Herr, wärst du hier gewesen, dann wäre mein Bruder nicht gestorben. Aber auch jetzt weiß ich: Alles, worum du Gott bittest, wird Gott dir geben.
Jesus sagte zu ihr: Dein Bruder wird auferstehen. 
Marta sagte zu ihm: Ich weiß, dass er auferstehen wird bei der Auferstehung am Jüngsten Tag.
Jesus sagte zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben. Glaubst du das?
Marta sagte zu ihm: Ja, Herr, ich glaube, dass du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll.
Jesus war im Innersten erregt und erschüttert. Er sagte: Wo habt ihr ihn bestattet?
Sie sagten zu ihm: Herr, komm und sieh! Da weinte Jesus.
Die Juden sagten: Seht, wie lieb er ihn hatte! Einige aber sagten: Wenn er dem Blinden die Augen geöffnet hat, hätte er dann nicht auch verhindern können, dass dieser hier starb?
Da wurde Jesus wiederum innerlich erregt und er ging zum Grab. Es war eine Höhle, die mit einem Stein verschlossen war. Jesus sagte: Nehmt den Stein weg! Marta, die Schwester des Verstorbenen, sagte zu ihm: Herr, er riecht aber schon, denn es ist bereits der vierte Tag.
Jesus sagte zu ihr: Habe ich dir nicht gesagt: Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen?
Da nahmen sie den Stein weg. Jesus aber erhob seine Augen und sprach: Vater, ich danke dir, dass du mich erhört hast. Ich wusste, dass du mich immer erhörst; aber wegen der Menge, die um mich herumsteht, habe ich es gesagt, damit sie glauben, dass du mich gesandt hast. Nachdem er dies gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: Lazarus, komm heraus! Da kam der Verstorbene heraus; seine Füße und Hände waren mit Binden umwickelt und sein Gesicht war mit einem Schweißtuch verhüllt.
Jesus sagte zu ihnen: Löst ihm die Binden und lasst ihn weggehen! Viele der Juden, die zu Maria gekommen waren und gesehen hatten, was Jesus getan hatte, kamen zum Glauben an ihn.

 

Antwortpsalm 

aus Psalm 130


Aus den Tiefen rufe ich, Herr, zu dir:
Mein Herr, höre doch meine Stimme!
Lass deine Ohren achten
auf mein Flehen um Gnade.


Würdest du, Herr, die Sünden beachten,
mein Herr, wer könnte bestehen?
Doch bei dir ist Vergebung,
damit man in Ehrfurcht dir dient.
Ich hoffe auf den Herrn, es hofft meine Seele,
ich warte auf sein Wort.


Meine Seele wartet auf meinen Herrn
mehr als Wächter auf den Morgen,
ja, mehr als Wächter auf den Morgen.
Israel, warte auf den Herrn,
denn beim Herrn ist die Huld,
bei ihm ist Erlösung in Fülle.


Ja, er wird Israel erlösen 
aus all seinen Sünden.

Privat

Wort zum Evangelium

Vielleicht kennen Sie folgende Situation: Der Urlaub naht, Koffer werden gepackt, das Auto wird beladen. Jede:r Mitreisende packt ein, was für notwendig erachtet wird. Doch meist ist das mehr, als gebraucht wird. Und man merkt, dass nicht alles Platz hat. Also muss Unnötiges wieder ausgeräumt werden.

Oft geht es uns mit unserem Leben ähnlich. Wir beladen uns und stopfen uns voll: mit täglichen Anforderungen, die an uns gestellt werden; es gibt viele Verpflichtungen, denen wir gerecht werden müssen, unser Terminkalender ist voll mit Freizeitaktivitäten und ehrenamtlichem Engagement. Wo aber finden wir diese nicht verplanten Zeiten, Freiräume, in denen wir uns daran erinnern, dass unser Leben ein Geschenk Gottes ist?

 

Die Schriftlesungen machen deutlich: „Wer an mich glaubt, wird leben“; durch Gottes Geist werden wir lebendig. Jesus setzt mit der Heilung des Lazarus ein Zeichen, das uns bestärken soll: Wenn wir vertrauen und uns einlassen auf den Weg mit Gott, dann haben wir als Glaubende bereits jetzt Anteil an einem Leben nach dem Tod. 

Nicht unsere Ich-Bezogenheit, sondern der Blick auf meine Nächsten, auf Schwache 
und Leidende ist gefragt; Teilen, Schöpfungsverantwortung, Engagement für Frieden und Gerechtigkeit, das sind die Inhalte der Botschaft Jesu! Unser Zeitgeist gibt anderes vor; es braucht Mut und Entschlossenheit, Offenheit und innere Freiräume, um Gottes Geist erspüren zu können. Die Fastenzeit lädt ein, Ballast abzulegen und uns neu auf Gott hin auszurichten.

 

Was engt ein und hindert mich am Leben? Wo/wie kann ich mich engagieren, damit sich Leben entfalten kann?

 

Maria Fischer studierte Theologie und Philosophie. Sie ist Pastoralvorständin der Pfarre Traunerland in der Diözese Linz. Kontakt: sonntag@koopredaktion.at

Aus der KirchenBlatt-Ausgabe Nr. 11 vom 19. März 2026. 

 

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Von Cornelia Engler
Veröffentlicht am 15.01.2026
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