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Lasst die Bagger ruhig auffahren

„Um Himmels Willen! Nicht schon wieder eine Baustelle“, so in etwa reagiert man in der Regel. Nicht aber, wer das neue Buch von Propst Martin Werlen gelesen hat. 

„Die Kirche“ ist voll von Baustellen. Natürlich, da wird allerorts gebaut, erhalten und instand gesetzt. Dann sind da aber auch diese anderen Baustellen. Die, über die man seit Jahren und teilweise Jahrzehnten diskutiert. Alle kennen sie: Pflichtzölibat ja oder nein? Frauen in der Kirche? Geschieden-Wiederverheiratete? Die Rolle von Laien überhaupt und so weiter.
Für manche sind diese Baustellen abgeschlossen. Andere haben sie abgeschrieben und wieder andere leiden unter dem eher gemächlichen Baufortschritt.

 

Das Lob der Baustelle


Und dann kommt da Propst Martin Werlen aus St. Gerold und schreibt ein Buch darüber, dass Baustellen etwas Hoffnungsvolles sind. Ein Perspektivenwechsel ist da mit seinem Buch „Baustellen der Hoffnung“ also angesagt – vielleicht auch, weil ja die Propstei St. Gerold selbst derzeit eine Großbaustelle ist.

 

 

Lesen Sie den kompletten Bericht im KirchenBlatt Nr. 8 vom 29. Februar 2024. Zum Login der Digital-Ausgabe

 

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Veröffentlicht am 29.02.2024
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