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Hubert Lenz
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Auf den Spuren von Abt Franz Pfanner

Erlebnisreiche KirchenBlatt-Reise führte im vergangenen November nach Südafrika.

Von Heidelinde Kamsker

 

Am 16. November starteten wir, eine Gruppe von 24 Teilnehmer:innen, unter der Leitung von Generalvikar Dr. Hubert Lenz und Pater Hubert Wendl unsere Reise nach Südafrika. Von München flogen wir über Dubai nach Kapstadt, wo uns nach insgesamt 15-stündiger Flugzeit Reiseleiter Willie bereits erwartete und zu unserem Hotel brachte. Nach ausgiebigem Frühstück und einem Morgenlob im Bus erfuhren wir während einer Stadtrundfahrt viel Interessantes aus der Geschichte. Über die ersten Seefahrer, die versuchten das Kap zu umschiffen, über die Landnahme und Besiedlung der Buren, der Briten, über Apartheid, Nelson Mandela und dessen Mitstreiter. Aufgrund starken Windes konnten wir nicht auf den Tafelberg fahren, wir fuhren daher zum Signalberg, von wo aus wir eine tolle Sicht auf den Tafelberg und die umliegenden Bergketten hatten.

 

EINDRUCKSVOLLE NATURSCHAUSPIELE

Weiter ging es zum Kap der Guten Hoffnung entlang der Atlantikküste nach Stellenbosch. Wir besichtigten eine Pinguin-Farm und konnten Robben und Delfine beobachten. Generell erlebten wir auf dieser Reise eindrucksvolle Naturschauspiele. In Stellenbosch besichtigten wir ein feudales Bürgerhaus. Der niederländische Einfluss ist in der Architektur deutlich sichtbar. Die nächste Etappe führte entlang der Weinregion, wo wir ein feudales Weingut besichtigten und auch Wein zur Verkostung mitnahmen. Auf der Weiterfahrt besuchten wir eine Straußenfarm, wo wir Strauße und Emus auch fütterten. Ein unvergessliches Erlebnis war die Besichtigung der Cango-Tropfsteinhöhlen, die vor 10.000 Jahren entdeckt wurden. Im Tsitsikamma-Nationalpark wanderten wir zur Storma-River-Hängebrücke, von wo aus wir eine wunderbare Aussicht auf den Storma River hatten. Über Port Elizabeth fuhren wir zum privaten Schotia Safaripark, wo wir Wildtiere hautnah erleben konnten. In offenen Jeeps fuhren wir vorbei an Gazellen, Elefanten, Zebras, Giraffen, Löwen und vielem mehr. Das Abendessen genossen wir in der Lodge. Anschließend wurden wir im Dunkeln nochmals durch den Park zu unserem Bus gefahren.

 

EINTAUCHEN IN DIE GESCHICHTE

Ein Inlandsflug brachte uns von Port Elizabeth nach Durban, von wo aus der Bus uns nach Mariannhill brachte, wo wir die letzten Tage stationiert waren. Der erste Tag war einer ausgiebigen Besichtigung des Klosterareals gewidmet. So besuchten wir natürlich auch den Friedhof, das Grab von Abt Pfanner, aber auch von Sr. Regina Bachmann, die Jahrzehnte in Mariannhill gewirkt hat. Bruder Thomas erzählte ausführlich über die missionarischen Tätigkeiten und die Geschichte von Mariannhill, das Abt Pfanner mit einigen Brüdern selbst gebaut hat, unter Mithilfe von Einheimischen. Auch den Schwestern aus Vorarlberg, schon betagte Damen, statteten wir einen Besuch ab und brachten ihnen ein Ständchen, worüber sie sich sehr freuten. Die Tätigkeiten der Missionare und Missionarinnen gehen weit über das Religiöse hinaus: Schulen, Waisenhäuser und Spitäler. In der Kathedrale von Mariannhill wohnten wir einer Vesper der Novizen bei, sehr beeindruckend. Sowohl bei den Schwestern als auch bei den Novizen wurden wir kulinarisch verwöhnt.

 

ERZBISCHOF ALS KIRCHENFÜHRER

Der letzte Tag führte uns am Vormittag zu einer Reptilienfarm, anschließend erhielten wir Einblicke in die Zulu-Kultur (Anmerkung: größte ethnische Gruppe Südafrikas) und wohnten einer Tanzshow bei. Danach ging es nach Durban. Wir besichtigten die Kathedrale, wo Erzbischof Mandla Siegfried Jawara CMM persönlich die Führung übernahm. Nachmittags waren wir in seiner Residenz zum Dinner geladen. Alles in allem eine eindrucksvolle und unvergessliche Reise.

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Aus der KirchenBlatt-Ausgabe Nr. 3 vom 22. Jänner 2026. 

 

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Veröffentlicht am 21.01.2026
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