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Weisheit für das Leben

Zweiter Sonntag nach Weihnachten, LESEJAHR C – 4. Jänner 2026

1. Lesung 

Buch Sirach 24, 1–2.8–12 (1–4.12–16)

 

Die Weisheit wird hier als Person dargestellt. Als solche wohnt sie unter den Menschen in Jerusalem.

 

Die Weisheit lobt sich selbst und inmitten ihres Volkes rühmt sie sich. In der Versammlung des Höchsten öffnet sie ihren Mund und in Gegenwart seiner Macht rühmt sie sich: Der Schöpfer des Alls gebot mir, der mich schuf, ließ mein Zelt einen Ruheplatz finden. Er sagte: In Jakob schlag dein Zelt auf und in Israel sei dein Erbteil! Vor der Ewigkeit, von Anfang an, hat er mich erschaffen und bis in Ewigkeit vergehe ich nicht. Im heiligen Zelt diente ich vor ihm, so wurde ich auf dem Zion fest eingesetzt. In der Stadt, die er ebenso geliebt hat, ließ er mich Ruhe finden, in Jerusalem ist mein Machtbereich, ich schlug Wurzeln in einem ruhmreichen Volk, im Anteil des Herrn, seines Erbteils.

 

2. Lesung

Epheser 1, 3–6.15–18


Der Apostel Paulus wünscht der Gemeinde in Éphesus den Geist der Weisheit und der Offenbarung, damit sie Jesus Christus erkennen.

 

Evangelium 

Johannes 1,1–5.9–14 (oder Joh. 1, 1–18)

 

„Wort“ heißt im Griechischen „Logos“. Jesus Christus ist dieser Logos.

Josef Miklos

Wort zur ersten Lesung

Sophia ist ein Name, der heute wieder modern ist. Ins Deutsche übersetzt heißt das griechische Wort „Weisheit“. Die Hagia Sophia in Istanbul, deren Grundsteinlegung im Jahre 532 war, ist auch als heilige Weisheit benannt. In der ersten Lesung redet die Weisheit von sich selbst in der Ich-Form. Sie ist ein Geschöpf Gottes, das es von Anfang an gab, heißt es dort. Im Text hat die Weisheit eine große Nähe zu Gott und agiert als Person. Uns Menschen fehlt oft die Einsicht in verschiedene Zusammenhänge, um kluge Entscheidungen zu treffen. Die Weisheit aber kann genau das und versteht Dinge, die wir nicht zu verstehen vermögen.

 

Warum werden verschiedene Begriffe immer wieder als Personen dargestellt? Auch das Evangelium redet davon, dass das Wort Fleisch geworden ist, also zu einer Person wurde. Die Personifikation ist ein Stilmittel, das in der Literatur, aber auch im Alltag angewendet wird. Dadurch soll ein Begriff, der abstrakt ist, besser vorstellbar sein. In der ersten Lesung geschieht dies mit der Weisheit. Sie wird als Frau dargestellt, die, wie in der damaligen Umgebung üblich, ein Zelt aufbaut. Denn damals lebten viele Menschen als Nomaden in Zelten. Die Weisheit wird dargestellt als eine Frau, die bei den Menschen ist, und nicht abgehoben irgendwo lebt. Nein, sie lebt als Teil des Göttlichen unter den Menschen. Unser Gott, der auch der Gott Israels ist, ist nicht abgehoben und will mit den Menschen nichts zu tun haben, sondern er lebt bei, unter und mit den Menschen.

 

Im Leben

Wo entdecke ich, dass Gott unter den Menschen wirkt? Worin liegt für mich Weisheit?

 

Elisabeth Wertz ist Religionslehrerin und Pastoralassistentin im Südburgenland (derzeit in Elternkarenz). sonntag@koopredaktion.at

Aus der KirchenBlatt-Ausgabe Nr. 47 vom 18. Dezember 2025. 

 

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Veröffentlicht am 17.12.2025
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