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Martina Winder-Schweiger
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Kraftspendende Veranstaltung

Zuversichtlich in die Zukunft gehen – wie das gelingen kann, erfuhren die Besucher des Gesellschaftspolitischen Stammtischs vergangene Woche in Dornbirn.

Der beliebte Stammtisch fand erstmals in einer neuen Location statt. In dem bis auf den letzten Platz belegten Wirk-Raum konnten die zahlreichen Besucher in gemütlicher Atmosphäre, dem Vortrag von Dr. Andreas Krafft, Zukunftsforscher, Ökonom und Experte für Positive Psychologie, folgen. Krafft lehrt unter anderem an der Universität St. Gallen. Er ist zudem Co-Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Zukunftsforschung und zweiter Vorsitzender der deutschsprachigen Vereinigung für Positive Psychologie.

 

An guter Zukunft bauen

Bei seinem Vortrag erklärte der renommierte Wissenschaftler unter anderem drei Schritte, wie jeder Einzelne an einer guten Zukunft bauen kann. Am Anfang steht der Wunsch nach Veränderung. Aus dem Wunsch heraus müssen wir den Glauben daran entwickeln, dass die Veränderung möglich ist. Das gelingt nur zusammen mit anderen und im Vertrauen auf sie. Der dritte Schritt weitet die Perspektive, denn es geht nicht darum, dass es dem oder der Einzelnen besser geht, sondern allen. „Wir brauchen als Gesellschaft vor allem Offenheit, um eine gemeinsame Zukunft zu gestalten“, so Krafft. Die Hoffnung ist dabei Voraussetzung für das Handeln. Auch der Glaube hilft, positiv in die Zukunft zu gehen. Denn je wichtiger der Glaube einem ist, desto hoffnungsvoller sind wir, ergänzte Krafft.

 

Im anschließenden Gespräch mit Moderator Thomas Matt konnten sich die Zuschauer aktiv mit Fragen an den Zukunftsforscher wenden. Der rege Austausch zeigte, wie wichtig und präsent das Thema ist.

Aus der KirchenBlatt-Ausgabe Nr. 13 vom 3. April 2025. 

 

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Veröffentlicht am 01.04.2025
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